Fegerts interdisziplinäre Konzepte vernetzen Medizin, Politik und Jugendhilfe effektiv

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Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert erhielt auf dem DGKJP-Kongress in Rostock den Deutschen Kinderschutzpreis sowie die DGKJP-Ehrenmedaille. Seit über zwanzig Jahren kombiniert er klinische Tätigkeit mit exzellenter Forschung an der Universität Ulm. In seinem Mentorprogramm begleitet er angehende Ärztinnen, Psychologen und Sozialarbeiter. Durch Seminare, interdisziplinäre Workshops und Publikationsförderung ebnet er den Weg für Nachwuchskräfte im Kinderschutz und stärkt die Qualifikation für Prävention und Therapie. Seine Arbeit fördert nachhaltige Schutzstrukturen in Einrichtungen.

Preisverleihung betont Sichtbarkeit und Schutz von Kindern durch Fegert

Bei der heutigen Sitzung des DGKJP-Kongresses in Rostock erhielt Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert sowohl den Deutschen Kinderschutzpreis der Stiftung Hänsel+Gretel als auch die Ehrenmedaille der DGKJP. Prof. Dr. Michael Kölch lobte in seiner Laudatio Fegerts Engagement für die Verknüpfung von Forschung, politischer Entscheidungsfindung und praktischer Versorgung. Diese interdisziplinäre Strategie gewährleiste eine verbesserte Wahrnehmung und wirksamen Schutz von Kindern in allen Institutionen sowie wirkungsvolle und fördere nachhaltige praxistaugliche Standards.

Seit 2001 kombiniert er klinische Versorgung mit wissenschaftlicher Exzellenz

Seit 2001 ist Jörg Fegert, Jahrgang 1956 aus Heilbronn, als Ärztlicher Direktor für das Fachgebiet Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm verantwortlich. Unter seiner Leitung entstehen Forschungsprojekte zu Kindesmisshandlung, emotionaler Vernachlässigung, sexualisierter Gewalt und Folgestörungen. Seine Arbeit verknüpft Behandlungsangebote mit wissenschaftlichen Studien. Für junge Medizinerinnen und Mediziner entwickelt er ein Netzwerk aus Praktika, wissenschaftlichen Arbeitsgruppen und fachspezifischen Weiterbildungskursen. Diese Programme fördern interdisziplinären Austausch und stärken die Evidenzbasis.

Neue Karrierechancen für Einsteiger durch Fegerts Präventionsprojekte im Kinderschutz

Seit vielen Jahren fördert Fegert die Entwicklung verbindlicher Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalttaten in sozialen und medizinischen Einrichtungen. Durch den Aufbau eines interdisziplinären Netzwerks aus Medizin, Jugendhilfe, Politik und Justiz schafft er standardisierte Abläufe für Verdachtsfälle. Dieses Konzept stärkt den Opferschutz und verbessert Reaktionsgeschwindigkeiten. Nachwuchskräfte erhalten attraktive Perspektiven, um im Rahmen praxisorientierter Projekte mitzuwirken und Fachwissen in der Prävention sexualisierter Gewalt zu vertiefen sowie praktisch und eigene methodische Ansätze zur Weiterentwicklung einzubringen.

Forschungsmentor Fegert stärkt junge Wissenschaftler durch strategisches Projektförderungsprogramm nachhaltig

Durch seine Tätigkeit als Autor und Herausgeber prägt Fegert den fachlichen Diskurs zum Kinderschutz in nationalen und internationalen Fachgremien. Mit praxisnahen Publikationen und fundierten Gutachten berät er politische Entscheidungsträger, insbesondere in der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ des Bundesfamilienministeriums. Parallel initiiert er ein Mentorinnen- und Mentorenprogramm zur Unterstützung junger Wissenschaftler, das systematische Projektentwicklung, Vernetzung mit Stakeholdern und fachliche wie politische Positionierung gleichermaßen fördert.

Von Sozialarbeit bis IT-Sicherheit: Fegerts Leitlinien stärken digitalen Kinderschutz

Seit Jahren engagiert sich Prof. Dr. Jörg M. Fegert als Präsident der Europäischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie für die digitale Sicherheit junger Menschen. In Zusammenarbeit mit IT-Experten und Sozialarbeitern entwickelt er risikobasierte Standards, die den Schutz sensibler Daten, die Prävention von Cybergefährdungen sowie technische Zugangskontrollen adressieren. Diese praxisnahen Leitlinien werden in Kliniken, Schulen und Beratungsstellen implementiert und schaffen neue Karrierepfade für Fachkräfte an der Schnittstelle von Technik und Pädiatrie.

Interdisziplinäre Teams und Vorbilder formen Kinderschutz-Berufsfeld nachhaltig und zukunftsweisend

Durch die Etablierung verbindlicher Verfahren für Diagnostik, Therapie und Prävention hat Prof. Fegert das Fundament für ein modernes Kinderschutzwesen gelegt. Sein Wirken hat das Berufsfeld als attraktives Tätigkeitsgebiet positioniert, in dem Nachwuchskräfte von multidisziplinären Teams, hochwertigen Forschungsprojekten und einem internationalen Partnernetzwerk profitieren. Die doppelte Auszeichnung betont die gesellschaftliche Verantwortung für Kinderrechte und psychische Gesundheit und bestärkt junge Fachkräfte darin, sich nachhaltig für eine kinderfreundliche Zukunft einzusetzen. kompetent, visionär, interdisziplinär, global.

Mit der doppelten Auszeichnung für Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert werden seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen im Bereich Kinderschutz sowie sein Einsatz für Schutzkonzepte geehrt. Diese Anerkennung macht bewusst, welche Chancen sich besonders für junge Fachkräfte ergeben: Sie können sich durch interdisziplinäre Zusammenarbeit, politische Mitwirkung und digitale Innovationsvorhaben profilieren. Fegerts Werdegang dient als Leitfaden, um berufliche Verantwortung zu übernehmen, Kompetenzen zu erweitern und aktiv an Weiterentwicklungen von Präventionsstrategien mitzuwirken. konsequent

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