Austausch und Praxiswissen: Ausbilderfrühstück Elührtje am 8. April kostenfrei

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Am 8. April bietet das Ausbilderfrühstück Elführtje im Kammersaal der Handwerkskammer für Ostfriesland in Aurich eine kostenfreie Gelegenheit, sich bei Kaffee, Tee und Brötchen mit Fachkolleginnen und -kollegen kollaborativ auszutauschen. Themenschwerpunkt ist der sinnvolle Einsatz von Praktika, begleitet von praxiserprobten Impulsen, fundierten Fachinformationen und effizienten, konkreten Umsetzungs­tipps für Betriebe. Das Format fördert Networking, ermöglicht konstruktiv Diskussionen über Best Practices und unterstützt Ausbilderinnen und Ausbilder bei der Weiterentwicklung ihrer Ausbildungsarbeit nachhaltig.

Handwerkskammer lädt Ausbilder zum Frühstückseinladungstreffen im Kammersaal Aurich ein

Die Einladung der Handwerkskammer für Ostfriesland richtet sich am Mittwoch, 8. April, an Ausbilderinnen und Ausbilder, die ab 10 Uhr im Kammersaal der Straße des Handwerks 2 in Aurich beim Frühstück „Elführtje“ wertvollen fachlichen Austausch suchen. Bei Kaffee, Tee und belegten Brötchen diskutieren die Teilnehmern praxisnahe, zukunftsorientierte Lösungen für aktuelle Ausbildungsherausforderungen, teilen bewährte Vorgehensweisen und entwickeln gemeinsam innovative Konzepte für die Planung und Durchführung aussagekräftiger Praktika im regionalen ostfriesischen Handwerksbetrieb.

Referenten präsentieren praxisnahe Impulse für effektive Betriebspraktika und Umsetzungstipps

Teilnehmer erhalten praxisnahe Impulse zu Gestaltungsmöglichkeiten von Praktika und lernen, wie schon kurze Einblicke in betriebliche Abläufe große Lernerfolge bewirken können. Referenten erläutern aktuelle Entwicklungen in Ausbildungsordnungen, zeigen digitale Tools zur Begleitung von Praktikanten und liefern Checklisten für eine strukturierte Vorbereitung. Ergänzt wird das Programm durch Erfahrungsberichte aus Handwerksbetrieben, die praktische Tipps für die Organisation, Betreuung und Nachbereitung von Praktika geben. Sie erleichtern den betrieblichen Ablauf und fördern nachhaltige Ausbildungsqualität.

Netzwerk fördern beim Elführtje-Frühstück: Erfahrungen teilen und Ideen entwickeln

Am Ausbilderfrühstück Elführtje treffen sich Fachverantwortliche zu fachlich moderierten Gesprächsformaten mit klar definierten Themenblöcken und Feedbackrunden. Parallel zur Teeverkostung werden Best-Practice-Modelle vorgestellt und auf betriebliche Anforderungen angepasst. Informelle Kaffeetafel und persönliche Beratungsgespräche komplettieren das Programm und fördern nachhaltige Netzwerkbildung. Durch intensive Dialoge entstehen praxisgerechte Konzepte für strukturierte Praktikumsphasen. Die Veranstaltung fördert den interbetrieblichen Wissensaustausch, stärkt methodische Kompetenzen und legt den Grundstein für zukünftig erfolgreiche Kooperationsvereinbarungen zwischen Ausbildungsbetrieben und regionalen Bildungspartnern.

Begrenzte Plätze für kostenfreies Ausbilderfrühstück Anmeldung bis 2. April

Eine kostenlose Teilnahme ist am Ausbilderfrühstück möglich, wobei die Anzahl der Plätze wegen begrenzter Kapazitäten limitiert ist. Interessierte melden sich verbindlich bis zum zweiten April über die Anmeldeseite auf www.hwk-aurich.de/ausbilderfruehstueck an. Nach erfolgter Registrierung erhalten sie eine Bestätigung. Bei Rückfragen zur Anmeldung, technischen Schwierigkeiten oder ergänzenden Informationen hilft Ausbildungsberater Jörg Harms weiter. Er ist telefonisch unter 04941 1797-77 und per E-Mail an j.harms@hwk-aurich.de erreichbar. Frühzeitige Anmeldung vermeidet mögliche spätere Enttäuschungen.

Elführtje in Aurich: Praxisimpulse, Networking und Genuss für Ausbilder

Schon beim Betreten des Kammersaals erleben Ausbilderinnen und Ausbilder eine freundliche Atmosphäre, in der Fachupdates und praxisorientierte Diskussionen rund um Praktika im Handwerk im Mittelpunkt stehen. Die kostenfreie Veranstaltung verbindet kulinarischen Genuss mit wertvollen Weiterbildungselementen: Kaffee, Tee und Brötchen lockern das Programm auf, während erfahrene Referenten Strategien zur sinnvollen Praktikumsplanung und Schülerbindung vermitteln. Durch regen Austausch entstehen neue Kooperationen und bewährte Praxisbeispiele werden erlebbar. nachhaltig vernetzend und anwendungsstark. regional praxisnah.

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